In Südtirol stehen zwei zentrale Mobilitätsprojekte im Fokus des öffentlichen Nahverkehrs: der Ausbau der Bahnstrecke zwischen Bozen und Meran sowie der Bau der sogenannten Riggertalschleife. Beide Vorhaben sind von zentraler Bedeutung für die zukünftige Mobilität im Land und spielen eine wesentliche Rolle innerhalb der langfristigen Nachhaltigkeitsstrategie.
Im Auftrag der Südtiroler Transportstrukturen AG (STA) führte KOMMA zu beiden Projekten eine repräsentative Meinungsforschungsstudie durch. Das Besondere an diesen Studien lag im spezifischen Setting der Befragungen: Die Stichprobe umfasste jeweils 1.000 Befragte, erstreckte sich jedoch nicht auf das gesamte Landesgebiet, sondern beschränkte sich gezielt auf jene Gemeinden und Einzugsgebiete, die von den Projekten unmittelbar oder mittelbar betroffen sind.
Methodisch wurden die Studien als Multi-Mode-Umfragen umgesetzt, bei denen die Verfahren CATI, CAWI und CAPI zum Einsatz kamen. Die Kombination aus telefonischen, Online- und persönlichen Interviews ermöglichte eine differenzierte Erhebung und führte zu aussagekräftigen Ergebnissen, die wertvolle Erkenntnisse für die Planung und Umsetzung der jeweiligen Projekte lieferten – unter anderem im Hinblick auf die Organisation von Ersatzdiensten.
Aus Gründen der Diskretion werden die inhaltlichen Ergebnisse nicht publiziert, sondern ausschließlich die soziodemografischen Eckdaten der Befragung.
Meinungsforschung
- Zielgruppenanalysen und Segmentierung
- Multi-Mode (CAWI/CATI/CAPI – Computer Assisted Web/Telephone/Personal Interviews)
